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von musik und vom weinen

 
Es gibt Dinge, die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Es gibt Wissen, dass weitergegeben zu werden sich lohnt. Es gibt Mächte, die wir schon vergessen haben und wir uns wieder vor Augen und in die Herzen nehmen sollten.

The Story Of The Weeping Camel

Geschichte einer bockigen Kamelstute & uralter Rituale. Zauberhafte Doku.

Wissend um das enge Verhältnis mongolischer Nomaden zu ihren Tieren sind die Jungfilmer Byambasuren Davaa und Luigi Falorni im Frühjahr 2002 in die Wüste Gobi aufgebrochen. Sieben Wochen lang teilten sie das Leben der vier Generationen umfassenden Hirtenfamilie Amgaa und dokumentieren nun einfühlsam deren in Einklang mit der Natur verlaufenden Alltag. Geradezu der Glücksfall eines Dokfilms ist «Die Geschichte vom weinenden Kamel» insofern, als dass die Filmemacher, getrieben von der Vorstellung eines uralten, aber selten durchgeführten Rituals, tatsächlich zu dessen Zeugen werden. [Cinergy:ige]





Ein uraltes Ritual, das von der Kraft von Musik und Zuwendung zeugt. Die neurotische Stute weigert sich ihr Fohlen anzunehmen, ihn auch nur in ihre Nähe zu lassen. Durch Musik und Gesang, inmitten eines Sandwüsten-Plateaus, werden die Filmer Zeugen der Versöhnung der Stute mit sich selbst und ihrem Nachkommen. Musik, Gesang und Streicheleinheiten. Es scheint Magie, wenn man mitbekommt wie ein Kamel in der Wüste von diesen Dingen berührt werden kann, auf welche Art auch immer dies geschehen mag.
 
 

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das Wollen

O Quereres  ==  Caetano Veloso

Onde queres revólver, sou coqueiro
E onde queres dinheiro, sou paixão
Onde queres descanso, sou desejo
E onde sou só desejo, queres não
E onde não queres nada, nada falta
E onde voas bem alta, eu sou o chão
E onde pisas o chão, minha alma salta
E ganha liberdade na amplidão

Onde queres família, sou maluco
E onde queres romântico, burguês
Onde queres Leblon, sou Pernambuco
E onde queres eunuco, garanhão
Onde queres o sim e o não, talvez
E onde vês, eu não vislumbro razão
Onde o queres o lobo, eu sou o irmão
E onde queres cowboy, eu sou chinês

Ah! bruta flor do querer
Ah! bruta flor, bruta flor

Onde queres o ato, eu sou o espírito
E onde queres ternura, eu sou tesão
Onde queres o livre, decassílabo
E onde buscas o anjo, sou mulher
Onde queres prazer, sou o que dói
E onde queres tortura, mansidão
Onde queres um lar, revolução
E onde queres bandido, sou herói

Eu queria querer-te amar o amor
Construir-nos dulcíssima prisão
Encontrar a mais justa adequação
Tudo métrica e rima e nunca dor
Ma…

gute Erinnerung

Wenn ich mich um Weihnachten herum immer wieder über gewisse Dinge ärgere, wie zum Beispiel Matts und das Meeting in Genf (siehe auch den hier verlinkten Post "4. Advent in Afrika und Genf"), dann gibt es zum Glück auch noch Menschen und Dinge, an die ich mit Freude denke. Menschen, die für mich so was wie Leuchten in der Halbfinsternis sind. Dinge die sie gesagt oder getan haben, deren Erinnerung mir das Herz wärmt. Ausser all den privaten Bekanntschaften, Freundschaften und Erlebnisse, gibt es auch all die kleinen und grossen Dinge die ich sonst mitbekommen habe. So zum Beispiel denke ich an Weihnachten inzwischen unweigerlich an Professor Christophe Chardot, des Uni-Spital in Genf. Er ist für mich unzertrennlich mit Weihnachten verbunden, weil durch ihn mein Sohn nicht sterben musste, und somit eine Art 2. Leben erhalten hat. Ein 2. Leben, in einem Alter in dem das 1. noch nicht einmal richtig begonnen hat. Und dennoch sind es so unheimlich viele, die Kinder die diese 2. …